Sommertrüffel

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Die Sommertrüffel, ein lange verkannter Genuss!

Die Sommertrüffel, mit lateinischem Namen Tuber Aestivum, ist auch als Johannistrüffel bekannt, denn ihre Saison erreicht um das Johannisfest ihren Höhepunkt.

Gemeinhin wird sie als weiße Sommertrüffel bezeichnet, sie ist jedoch nicht mit der weißen Alba-Trüffel zu verwechseln, deren Saison im Oktober beginnt und die sich stark von der Sommertrüffel unterscheidet.

Die Sommertrüffel wurde von Gastronomen lange ignoriert, einst verfütterten Bauern sie sogar an ihre Schweine! Zur Freude von Wildschweinen, Insekten und wilden Tieren wurde kaum nach ihr gesucht.
Vor vierzig Jahren wurde sie erstmals für die Ausbildung von Trüffelsuchhunden verwendet, was ihr Aufmerksamkeit einbrachte. Nach und nach kam sie auch in der Gastronomie zum Einsatz.

Die Sommertrüffel, Frucht eines natürlichen Gleichgewichts

Sie wird von April bis August geerntet und ist in der Regel unter denselben Bäumen zu finden, unter denen sich auch die schwarze Trüffel wohlfühlt, zum Beispiel Haselnussträucher, Linden, Steineichen, Flaumeichen oder Buchen.

Damit sie sich unter der Erde vollständig entwickeln kann, benötigt die Tuber aestivum ein perfektes Gleichgewicht zwischen Wasser und Feuchtigkeit. Ist es zu nass, stirbt sie ab, fehlt es ihr an Feuchtigkeit, wächst sie nicht weiter. Sie ist von den Unwägbarkeiten des Klimas abhängig, daher fällt ihre Ernte von Jahr zu Jahr unterschiedlich aus.

Die Zusammensetzung des Bodens und die Umgebung, in der sie wächst, beeinflussen ihre Aromen. Der Baum, unter dem sie wächst, hat keinen Einfluss auf ihren Geschmack.
Ihr Aroma variiert je nach Erntezeit. Zu Beginn der Saison hat sie noch ein sehr helles Fleisch, das mit der Zeit dunkler wird. Im Juli ist das Fleisch der Sommertrüffel hellbraun.

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