Frische Trüffeln

Die schwarze Trüffel

Die weiße Trüffel

Sommertrüffel

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Frische Trüffel

Trüffel sind unterirdisch wachsende Pilze, die am Fuß bestimmter Laubbäume (Eichen, Haselnusssträucher, Linden oder Pappeln), sogenannter Trüffelbäume, gedeihen. Sie kommen in Frankreich, in Spanien, in Australien und in vielen anderen Ländern vor.

Frische Trüffel werden während der Saison in der freien Natur oder auf Trüffelfeldern geerntet, fachsprachlich wird dies als Trüffelsuche bezeichnet. Weltweit gibt es Dutzende von Trüffelarten, aber nur 4 oder 5 davon sind kulinarisch wertvoll und für den Verzehr gefragt.

Voraussetzungen für das wachstum von trüffeln

Damit ein Baum Trüffel produziert, ist ein natürlicher Prozess namens Mykorrhizierung erforderlich. Die Mykorrhizierung steht für eine perfekte Symbiose zwischen einem Pilz, hier dem Trüffel, und der Wurzel eines Baumes. Dieser Prozess kann auf natürliche Weise stattfinden (die so produzierten Trüffel werden als „wilde“ Trüffel bezeichnet) oder in spezialisierten Baumschulen, in denen inokulierte „Trüffel-Setzlinge“ produziert und wiederverkauft werden, künstlich herbeigeführt werden.

Nachdem der Baum gepflanzt wurde, dauert es 7 bis 10 Jahre, bis sich die ersten Trüffel bilden. Es ist wichtig, zu wissen, dass die Trüffelernte von zahlreichen natürlichen Faktoren abhängt, die sich auf die Menge und die Qualität der Trüffel auswirken können: Bodentyp, Klima, Unwägbarkeiten der Natur ...
Deswegen sind frische Trüffel so selten und so wertvoll. Jede Erntesaison ist einmalig.

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